
Nahaufnahme der Rückseite der
Bäckerei Schlösser mit einer Aluminiumleiter an der teilweise vom Verputz
freigelegten Mauerwerk .


Blick auf die flutbeschädigten
Rückseiten der Wohn- und Nebengebäude im inneren Bereich des Karrees.
Während sich im Vordergrund eine weitgehend planierte Freifläche mit
entwurzelten Baumstümpfen und Schuttansammlungen erstreckt, zeigen die eng
stehenden Häuser im Zentrum tief entkernte Erdgeschosse, freigelegte
Mauerstrukturen und einen großen Haufen aus zersplittertem Holz und
Hausrat.



Ein flutbeschädigtes
Bruchsteingebäude im Inneren des Karrees mit freiem Blick auf den erhöht
stehenden Kirchturm von St. Gertrud.



Weiträumiges Panorama im Inneren des betroffenen Karrees mit einem blauen
Einsatzfahrzeug inmitten der freigeräumten Lücke im Ortskern.


Panoramaaufnahme der freigeräumten Karree-Innenfläche mit einem
THW-Einsatzfahrzeug bei Ladearbeiten im Ortskern.




Flutbeschädigtes weißes Wohnhaus mit
aufgerissenen Flachbauten und großen Schuttbergen im Vordergrund.

Nahaufnahme des flutgeschädigten
Gebäudes der Kfz-Werkstatt Dirk Hupperich im Inneren des Karrees. Die
Wucht des Hochwassers hat die Tore und Teile der vorderen Mauerstruktur
herausgebrochen, sodass die ausgeräumte Werkstatthalle komplett offenliegt
und das rote Blechdach im Bereich der Einfahrt provisorisch mit mehreren
Baustützen gesichert werden musste.
Die Katastrophe hatte die Existenz der Familie extrem hart getroffen: Sie
verloren damals die komplette Werkstatt, fünf Häuser der Familie, acht Fahrzeuge
und zwei Anhänger im Schlamm [rnd.de]. Trotz dieses enormen Schadens hat sich
die Familie mit unbändigem Lebensmut zurückgekämpft [rnd.de]. Der Betrieb in der
Ahrstraße 3a läuft heute wieder regulär als Meisterbetrieb für
Kraftfahrzeugmechanik [dashandwerk.de, schuld-ahr.de].
Das Foto ist ein sehr
emotionales Zeugnis dafür, dass es der Familie trotz der auf den Stützen
lastenden Decke gelungen ist, das Gebäude zu retten [isb.rlp.de].

Weite Erd- und Schuttflächen im
Inneren des Karrees mit Blick auf die schwer beschädigten Rückfassaden der
Wohnhäuser.



Blick über die geräumte Innenfläche
des Karrees auf die Rückfassade des Hotels „Zum Ahrtal“ im Hintergrund.


Ein einseitig aufgerissenes
Wirtschaftsgebäude im Inneren des Karrees mit direktem Blick auf das Hotel
„Zum Ahrtal“ im Hintergrund.

Ein weites Panorama, das die gesamte Tiefe des zerstörten und freigelegten
Karrees im Schulder Ortskern einfängt. Im Zentrum erstreckt sich die
aufgewühlte Erdebene mit Schlammpfützen, flankiert vom markanten
Bruchsteingebäude auf der linken Seite, den zerstörten Werkstattanbauten
in der Mitte und dem einseitig aufgerissenen Wohnhaus auf der rechten
Seite, überragt von der Rückfassade des Hotels „Zum Ahrtal“.


Die statischen Notmaßnahmen an den
landwirtschaftlichen Nebengebäuden im Ortskern. Das Foto dokumentiert das
historische Steingebäude, an dessen entkernten Tür- und Fensteröffnungen
sowie an den freigelegten Sockelbereichen die Flutspuren sichtbar sind,
umgeben von Schuttansammlungen auf der Hoffläche.

Blick durch ein dichtes Trümmerfeld
aus Holzbalken, Schutt und Ästen hinüber zur massiv entkernten Rückfassade
des Hotels „Zum Ahrtal“. Ein rot-weißes Absperrband zieht sich im
Vordergrund vor einem stark beschädigten Nebengebäude her, dessen offener
Dachstuhl provisorisch mit Holzkreuzen gesichert wurde, während im
Hintergrund ein Baukran aufragt.



Eine flutbeschädigte historische
Bruchsteinmauer und efeubewachsene Nebengebäude an einer engen Passage.



Ein Traktor mit Frontlader bei
Verladearbeiten auf einen Lkw im freigeräumten Innenbereich mit Blick auf
den Kirchturm.

Nahaufnahme eines tiefen,
freigelegten Abwasserschachts aus Betonringen inmitten einer aufgerissenen
Straßendecke. Um die geöffnete Einstiegsluke herum türmen sich
herausgebrochene Pflastersteine, Schutt und Erdmassen auf, während ein
blauer Plastikeimer auf den Steinen bereitsteht und eine Schaufel im
Vordergrund von den laufenden Reparaturarbeiten an den unterirdischen
Versorgungsleitungen zeugt.

Herangezoomte Aufnahme des
Transformatorenturms und der unterspülten Häuserzeile unterhalb der
Pfarrkirche St. Gertrud.

Zoomaufnahme der Terrasse des Hotels
Schäfer im erodierten Hang.

Ein grauer Motorroller vor dem
freigelegten Bruchsteinfundament eines flutbeschädigten Wohnhauses im
Inneren des Karrees.

Tief erodierte Uferböschung an der
Ahrschleife mit entwurzelten Bäumen und Blick auf das weiße Trafohaus im
Hintergrund.


Ein Kettenbagger und ein Muldenkipper
bei massiven Erdarbeiten auf dem Gelände des ehemaligen Sportplatzes.
21.09.2021
Der Wiederaufbau macht Fortschritte und manches funktioniert wieder. Aber die Wunden bleiben sichtbar.

Blick auf das Verkehrsdreieck an der Abzweigung in Richtung
Wasserscheide / Esch am 21. September 2021. Ein
schwerer Traktor transportiert mit einem zweiachsigen Muldenkipper eine
Ladung Treibholz und Wurzelreste ab, während rot-weiße Absperrbaken und
geänderte Verkehrszeichen den provisorischen Verkehrsfluss an diesem
zentralen Knotenpunkt regeln.


Die Verkehrssituation am Abzweig zur
Wasserscheide und nach Fuchshofen gut zwei Monate nach der
Flutkatastrophe. Das Foto dokumentiert die provisorisch eingerichteten
Fahrspuren an der Hauptstraße sowie die außer für Anlieger vollständige
Sperrung der talseitigen L165 im Hintergrund, flankiert von den
Sicherungsbauten am alten Bahndamm auf der linken Seite.

Die provisorische Verkehrsregelung am
Ortseingang von Schuld im September 2021. Das Foto zeigt die mit
Bauzäunen, rot-weißen Warnbaken und Warnleuchten gesicherte Baustelle an
der Landesstraße, die trotz schwerer Schäden für den Verkehr in Richtung
Fuchshofen eingeschränkt freigegeben war.

Blick auf den Armuthsbach am 21.
September 2021, der hier die Brücke am Ortseingang unterquert und in die
Ahr mündet. Während im Hintergrund das markante Fachwerkhaus an der
Abzweigung steht, verdeutlichen die massiven Erdrutsche und freigespülten
Böschungen an den Brückenpfeilern die Zerstörungskraft des Baches, der
flussaufwärts die historische Daubiansmühle komplett vernichtet hat.

Das Ganze noch einmal als Panorama, auf dem auch das andere Ahr-Ufer zu
sehen ist.

Blick auf das flussabwärts gelegene
Schuld. Die rechts zu sehende Häusergruppe entstand um die alte
Posthalterei, die später zum Bahnhof wurde.


Die verwüstete Mündung des
Armuthsbachs.

Ein schlammbedeckter Pkw am
Straßenrand im September 2021 mit dem Schild "Auf Wiedersehen in Schuld"
im Hintergrund.

Ein tiefer, durch die Flutwelle des
Armuthsbachs ausgespülter Krater mit freiliegenden Rohrleitungen am
Straßenrand.
