
Blick entlang der provisorisch
freigeräumten Ahrstraße, in der eine Gruppe von Einsatzkräften des
Technischen Hilfswerks bei den Sicherungsarbeiten im Einsatz ist oder sich
bespricht. Im Hintergrund ragt der markante weiße Turm der Pfarrkirche St.
Gertrud über die Häuserzeilen des Ortskerns, während schwere Baumaschinen
den weiteren Weg blockieren.

Blick entlang der provisorisch
freigeräumten Ahrstraße hinauf zur Einmündung an der Hauptstraße, wo im
Hintergrund die Tourist-Infotafel steht und rechts oberhalb ein Stück des
alten Bahndamms erkennbar ist.




Blick vom Ende der Ahrstraße auf den
Einmündungsbereich zur Hauptstraße, wo ein großer Schutthaufen und ein
roter Stromgenerator im Zentrum stehen. Das Klinkergebäude auf der rechten
Seite zeigt abgeplatzte Putzteile am Anbau, während im Hintergrund links
die Tourist-Infotafel unter den großen Bäumen und rechts der ansteigende
alte Bahndamm zu sehen sind.


Einsatzkräfte des Technischen
Hilfswerks bei den Räum- und Sicherungsarbeiten in der Ahrstraße.

Das verbliebene Schild einer
E-Bike-Ladestation und des Ahr-Radwegs inmitten von Schuttmassen im
Ortskern.

Die unbeschädigt gebliebene hölzerne
Tourist-Infotafel an der Hauptstraße inmitten von angeschwemmtem Geröll.

Ein Kettenbagger bei der Sortierung
von gewaltigen Bergen aus Treibholz und Hausrat auf dem Parkplatz an der
Hauptstraße nahe der Schützenhalle.

Weiträumige Panoramaaufnahme an der Einmündung der Ahrstraße in die
Hauptstraße mit flutbeschädigten Gebäuden und bereitgestellter
Infrastruktur.

Weites Panorama der Hauptstraße in Schuld mit Blick auf flutbeschädigte
Wohnhäuser, den Kirchturm im Hintergrund und die angrenzenden Hänge.

Blick auf die flutbeschädigte
ehemalige Pizzeria an der Hauptstraße gegenüber dem Anwesen Schlösser.
Während das Obergeschoss mit dem dunklen Holzgiebel oberflächlich
unversehrt wirkt, wurde das Erdgeschoss durch die Wassermassen komplett
entkernt, was so schwere statische Schäden verursachte, dass das Gebäude
später vollständig abgerissen werden musste.

Blick Richtung Ortsausgang und der
Straße nach Fuchshofen.


Der Zustand des Brückenbauwerks an
der Hauptstraße nach dem Hochwasser. Das Foto dokumentiert die
Standsicherheit der steinernen Gewölbebrücke inmitten der weitgehend
abgetragenen Uferböschung sowie die massiven Ablagerungen von Schutt und
Unrat im unmittelbaren Umfeld des Fundaments.

Das flutbeschädigte Hauptgebäude der
Landbäckerei Schlösser an der Hauptstraße mit vernagelten Schaufenstern.
Während das Gebäude der Pizzeriea dauerhaft unbebaut bleiben wird, wurde
die Bäckerei zwar abgerissen, später aber wieder aufgebaut.


Nahaufnahme einer
hölzernen Eingangstür der ehemaligen Pizzeria, an der sich ein dichtes
Knäuel aus angeschwemmtem Treibgut, Ästen und trockenem Gras verkeilt hat.
Die Wucht der Flutwelle hat den Innenraum des ockerfarbenen Gebäudes bis
unter die Decke mit zerstörtem Hausrat, Möbelteilen und Schuttmassen
zugeschoben.

Vollständig mit Möbeltrümmern und
Treibholz blockierter Innendurchgang im Erdgeschoss der ehemaligen
Pizzeria.

Ein weitläufiges Trümmerfeld aus
Hausrat und Bauschutt vor der Kulisse der historischen Natursteinbrücke.


Blick auf das Eckgebäude der
Landbäckerei Schlösser an der Hauptstraße, an dessen Giebelseite die
historische Aufschrift und ein gemaltes Wappen trotz der Flutschäden an
der Fassade erhalten geblieben sind. Das Erdgeschoss wurde vollständig
geflutet und entkernt. Nach einer Phase der Unsicherheit, ob das Gebäude
erhalten werden kann, musste es abgerissen werden.

Blick von der Uferzone auf die
vollständig weggerissene Rückseite der ehemaligen Pizzeria an der
Hauptstraße. Während die vordere ockerfarbene Gebäudehälfte noch steht,
hat die Flutwelle den gesamten hinteren Anbau mitsamt dem Dachstuhl
komplett zum Einsturz gebracht und ein gewaltiges Trümmerfeld aus
Holzbalken, gelber Mineralwolle und Hausrat direkt vor der historischen
Steinbrücke hinterlassen.

Blick über die staubige Hauptstraße
an der Bäckerei Schlösser vorbei auf schwere Räumfahrzeuge im Hintergrund.

Eingestürzte Betonplatten und
Trümmerberge an der komplett weggerissenen Rückseite der ehemaligen
Pizzeria neben der Steinbrücke.

Die landschaftlichen Ausmaße der
Flutwelle an der Ahrschleife außerhalb des direkten Ortskerns. Das Foto
dokumentiert die weggespülte Ufervegetation und die freigelegten
Schotterbänke entlang des neuen Flusslaufs, der im Hintergrund unter der
Bahnhofsbrücke hindurchführt.



Historische Gewölbebrücke an der
Hauptstraße mit freigelegten Beton-Ufermauern und den Trümmerresten der
Pizzeria auf der linken Seite.


Blick von der Hauptstraße an der Ecke
zur Bergstraße auf die angrenzende Häuserzeile, vor der ein weißer
Wohnwagen auf dem geräumten Gelände abgestellt ist. Während das
historische Fachwerkhaus links und die weißen Wohngebäude im Erdgeschoss
deutliche Flutschäden aufweisen, blieb das moderne, erhöht an der
Bergstraße liegende Gebäude mit der Photovoltaikanlage im Hintergrund von
den Wassermassen unberührt.


Provisorisch befahrbare Hauptstraße
mit rot-weißen Sicherungsbaken vor der Bahnhofsbrücke im Hintergrund.

Ein von der Flutwelle umgerissenes
hölzernes Tourist-Info-Schild auf dem freigeräumten Erdboden.

Blick von den weiträgigen
Zerstörungen im ufernahen Bereich über ein Trümmerfeld hinweg auf den
erhöht stehenden Ortskern von Schuld. Im Hintergrund ragt der weiße Turm
der Pfarrkirche St. Gertrud markant über die Dächer, während im
Vordergrund rot-weiße Absperrbänder tiefe Auswaschungen sichern und links
ein Wohnhaus mit komplett entkerntem Erdgeschoss steht.




Die ehemalige Backstube der Bäckerei
Schlösser. Zu diesem Zeitpunkt herrschte noch die Hoffnung auf eine
schnelle Sanierung und Wiedereröffnung.




Blick in das Innere des weitgehend freigelegten Karrees zwischen
Bergstraße, Gartenstraße, Ahrstraße und Hauptstraße. Auf der linken Seite
liegen die Rückfassaden und die bis auf die Grundmauern entkernten
Erdgeschosse der Wohnhäuser offen, während im Zentrum die weggespülten
Gartenflächen und Schuttberge den Blick bis zum Schulder Kirchturm im
Hintergrund freigeben.

Flutbeschädigte Gebäuderückseiten und
zerstörte Gartenflächen im Inneren des Karrees mit Blick auf den
Kirchturm.



Weitwinkel-Panorama aus dem Inneren des zerstörten Karrees mit Blick in
Richtung des fernen Kirchturms. Rechts im Vordergrund lehnt eine hohe
Aluminiumleiter an der massiv beschädigten Rückseite der Landbäckerei
Schlösser, während sich links die entkernten Erdgeschosse der angrenzenden
Wohnhäuser erstrecken und dazwischen ein tief erodiertes Trümmerfeld aus
Erdmassen, Steinen und Absperrbändern liegt.