
Quelle: Sammlung Helmut Reuter. Das müsste der Weg zwischen Insul und
Schuld vor dem Bau der L73 gewesen sein.

Quelle:
Sammlung Helmut Reuter. Es ist nicht klar zu erkennen, ob das zwischen Schuld
und Fuchshofen oder zwischen Schuld und Insul ist.

Blick flussabwärts auf das veränderte Bett
der Ahrschleife, an dessen linkem Ufer ein rotes Feuerwehrfahrzeug positioniert
ist. Im Vordergrund zeugen frisch aufgeschüttete Erdwälle und Schotterhaufen von
den groben Baggerarbeiten zur Ufersicherung, während das rechte Ufer noch von
dichtem, flutgeschädigtem Unterholz und angeschwemmtem Treibgut gezeichnet ist.


Blick von der unwegsamen Freifläche
auf ein dicht bebautes Ensemble historischer Fachwerkbauten im Ortskern.
Im Hintergrund ist das grüne Schild der Gaststätte „Zum Köbes“ an der
Hauptstraße erkennbar, während im Vordergrund ein Saugbagger, ein
Kleinbagger sowie Helfergruppen inmitten von Schuttbergen und einem
IBC-Wassertank die Entschlammungsarbeiten vorantreiben.


Das weiße Trafohäuschen auf dem
geräumten Sportplatzgelände mit der Steinbrücke und dem Bahntunnel im
Hintergrund.

Detailaufnahme der Gebäudeschäden.

Detailaufnahme der Gebäudeschäden.

Detailaufnahme der Gebäudeschäden.

An diesem Fachwerkhaus befand sich
ein "Backes".

Anwohner und Helfergruppen bei der
Abstimmung vor flutbeschädigten Wohn- und Fachwerkhäusern in Schuld.

Ein Lkw mit Ladekran und Anhänger
steht auf der weiträumig planierten Freifläche am Rande der Ahrschleife.
Im Vordergrund kennzeichnen rot-weiße Absperrbänder und ein Leitkegel die
aufgewühlten Bodenbereiche, während im Hintergrund die steile, erodierte
Hangflanke unterhalb der höher gelegenen Grundstücke aufragt.


Nahaufnahme der Fassade eines
historischen Fachwerkhauses, an der die Flutwelle den Außenputz
großflächig weggerissen und die darunterliegende, alte Bruchsteinmauer
eines historischen Backofens freigelegt hat. Rechts daneben stützen
massive Holzkonstruktionen und Betonblöcke das schwer beschädigte
Erdgeschoss ab, während im Vordergrund eine Schubkarre und ein Fahrrad auf
dem aufgewühlten Boden stehen.


Weites Panorama der entkernten Rückfassaden des Hotels Ahrtal und der
Gaststätte „Zum Köbes“ während der ersten Räumarbeiten im Innenhof und ein
Blick entlang der Ahrstraße.

Vollständig entkerntes Erdgeschoss an
der Rückseite des Hotels „Zum Ahrtal“ mit einem Baukran und Schuttmassen
im Vordergrund.

Der weitere Verlauf der Ahrstraße. Im
Hintergrund ist der "Köbes" und auf der Straße eine Gruppe THW-Helfer zu
sehen.

Einsatzkräfte des Technischen
Hilfswerks bei den Aufräumarbeiten in der mit getrocknetem Schlamm
bedeckten Ahrstraße im Ortskern.

Ein dichtes Trümmerfeld aus Hausrat,
Schutt und festsitzenden Traktoren vor der Kulisse des Lokals „Zum Köbes“.

Blick auf das vollständig
aufgerissene Erdgeschoss an der Rückseite des Hotels „Zum Ahrtal“. Die
uferseitige Außenwand wurde von den Wassermassen komplett herausgebrochen,
sodass die freigelegten Innenräume mit den Rundbogenfenstern offenliegen
und das Gebäude provisorisch mit dicken Baustützen gesichert werden muss.


Die statischen Notmaßnahmen im Innenhof nach dem Verlust des uferseitigen
Anbaus. Das Foto dokumentiert die Reste des Fundaments, an dem das private
Backes stand, sowie die statische Absicherung der freigelegten
Fachwerkfassade. Auf Seite 11 ist zu sehen,
wie das Loch in der Hauswand mit Beton verschlossen wurde.


Flutbeschädigte historische Traktoren
vor den Überresten des privaten Backhauses im Innenhof. In der Nähe
befindet sich der Trakor-Club Schuld, der sich historischen
landwirtschaftlichen Maschinen widmet.

Ein zentraler Schutthaufen auf dem
freigelegten Areal zwischen Ahrstraße und Hauptstraße mit Blick auf die
höher gelegene Wohnbebauung.

Weitwinkel-Panorama des großflächig freigelegten Areals zwischen Ahrstraße
und Hauptstraße. Die Aufnahme zeigt die massiven Substanzverluste an den
umliegenden Wohngebäuden, deren Erdgeschosse einseitig komplett
aufgerissen und entkernt wurden, während sich im Zentrum die Trümmerberge
der abgetragenen Nebengebäude ansammeln.

Kontrast zwischen der unbeschädigten,
höher gelegenen Bebauung und dem ufernahen Bereich in Ortskern.

Blick über den vom Schlamm befreiten
Innenhof auf die rückseitige Fassade des Hotels Zum Ahrtal. Vor dem
komplett aufgerissenen und mit Baustützen gesicherten Erdgeschoss türmen
sich Berge aus herausgerissenem Dämmmaterial, Schutt und Leitungen auf,
während rechts ein aufgestellter Baukran und im Hintergrund links das
dunkle Portal des alten Eisenbahntunnels zu sehen sind.

Weitwinkel-Panorama im Bereich hinter dem Hotel Zum Ahrtal mit Bergen aus
Dämmmaterial und freier Sicht auf den Ortskern.


Ein weites Panorama der zerstörten Hoffläche mit direktem Blick auf die
freigelegte Rückseite des historischen Fachwerkhauses. Während auf der
linken Seite die gefluteten, bis auf die Grundmauern entkernten
Erdgeschossräume offenliegen und ein weißer Pkw in einer beschädigten
Garage steht, sichert eine massive Holzkonstruktion auf der rechten Seite
das weitgehend freigespülte Eckfundament des Hauptgebäudes.



Bis auf die Grundmauern entkerntes
Erdgeschoss eines flutbeschädigten Wohnhauses mit freigelegten Wand- und
Fliesenstrukturen.

Panoramaaufnahme eines einseitig vollständig weggerissenen und entkernten
Gebäudekomplexes in der Schulder Ahrstraße.


Nahaufnahme des aufgerissenen
Obergeschosses, in dem die mechanische Stellwerk- und Seilzuganlage einer
ehemaligen Bundeskegelbahn komplett freigelegt wurde. Wo die Flutwelle die
gesamte Außenwand weggerissen hat, hängen die hutförmigen Zentrierhauben
und Trägerstrukturen der automatischen Kegelaufstellung frei über den
Trümmern aus Mauersteinen und Holzresten im Vordergrund.


Detailaufnahme der Kegelbahnmechanik.



Bis auf die Grundmauern abgetragene
Erdgeschossräume eines zerstörten Anbaus.

Massive Holzabstützung an einem
flutbeschädigten Fachwerkhaus mit THW-Einsatzkräften im Hintergrund.

Panoramaaufnahme des freigelegten Innenhofs mit statischen
Holzabstützungen an der Fachwerkfront und zerstörten Nebengebäuden.

Ein flutbeschädigter Pkw in den
Überresten einer zerstörten Garage neben freigelegten Innenwänden im
Ortskern.


ahaufnahme der massiven Schäden am
uferseitigen Wohn- und Wirtschaftskomplex. Das Foto zeigt das einseitig
geöffnete Erdgeschoss des rechten Gebäudes, das mit mehreren Baustützen
provisorisch gesichert wurde, während links an den Treppenaufgängen und
Balkonen dichte Berge aus angeschwemmtem Treibgut hängen geblieben sind.

Einsatzkräfte des Technischen
Hilfswerks bei Arbeiten zur statischen Sicherung einer beschädigten
Hauswand.
Dieses Foto von THW-Helfern bei der
statischen Sicherung eines beschädigten Gebäudes wurde in der Ausstellung
"Juli 2021: Die Flut. Die Folgen. Die Menschen." gezeigt.

Die Situation der ufernahen
Hausrückseiten während der ersten Enttrümmerung. Das Foto dokumentiert die
freigelegten, leeren Räume im Erdgeschoss der betroffenen Häuserzeile
sowie ein ungeordnetes Trümmerfeld aus Plastikrohren, Kabeln und
Schuttmassen im Vordergrund.
