Kuba (West)

Foto-Reisebericht über unseren Urlaub vom 06. - 28.12.2008 mit vielen Eindrücken vom Land


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Parque Guanayara (Rambo-Tour 3)

Unser 3 Sterne-Hotel Los Helachos, das in einem Komplex mehrerer Hotels liegt.

Da es in dieser Gegend sehr viel regnet, ergeben sich naturgemäß Probleme mit Schimmel und der Feuchtigkeit in den Zimmern. Man hat uns aber sofort und sehr freundlich ein Zimmer in den oberen Etagen gegeben, wo es marginal besser war.


Auch die Fassade sah nicht gesund aus.


Es war Regen angesagt und der Tag dämmerte auch Nebelverhangen herauf.


Zeit, um kubanische Transportmittel beim Start in den Tag zu beobachten.


Nach einer feuchten Nacht und einem miserablen Frühstück in diesem Hotel stiegen wir auf russische LKW, um den Bergurwald zu erkunden.


Die LKW boten Platz für 15 Personen auf der Ladefläche.


Kurz nach der Abfahrt waren wir noch nicht sehr hoffnungsvoll, was das Wetter betraf.


Die Aufnahmen aus dem fahrenden Fahrzeug waren nicht ganz einfach, weil man doch gut durchgeschüttelt wurde. Aber es sollte ja auch eine Abenteuerfahrt werden. Und etwas abenteuerlich war es auch. Die Fahrt hat jedenfalls einen Riesenspaß gemacht.


Angeblich war diese Straße einmal komplett asphaltiert. Derzeit ist davon aber allenfalls an wenigen kurzen Stellen etwas zu erahnen.


Dafür zeigten sich tiefe Auswaschungen am Straßenrand, von Spurrillen und Schlaglöchern gar nicht zu sprechen.


Jetzt kam dann auch schon gelegentlich und örtlich begrenzt die Sonne heraus.


Auch hier prägt die Königspalme das Bild des Waldes entscheidend mit. Charakteristisch sind die hellen, ganz geraden Stämme, die auch aus großer Entfernung sofort ins Auge fallen.


Eine Siedlung mitten im Nirgendwo, dafür mit Schule, Ambulanz, Einkaufsmöglichkeit und allen sonstigen Notwendigkeiten ausgestattet.


So wird da Brot transportiert. Wir haben den Träger samt Last mitgenommen und in der Siedlung wieder abgesetzt. Sein kleiner Hund musste laufen...


Blick auf den Urwald.


Am Ende des Weges beginnt der Naturpark Guanayara, den wir unter fachkundiger Begleitung unserer Führerin Mercedes zu Fuß erkundet haben. Wie nachfolgend zu sehen sein wird, ist das ein Weg, der nicht nur wegen des Wasserfalls ein Erlebnis ist.


Zu Beginn des Weges stehen noch Kaffeepflanzen.


Aufsitzerpflanzen (Epiphyten) besiedeln jeden möglichen Platz, besonders lieben sie waagerechte Äste. Sie nehmen aber auch sonst jede Gelegenheit wahr, um zu wachsen. Epiphyten sind keine Schmarotzer. Sie nehmen nur jede Gelegenheit wahr, mehr Licht zu bekommen.



Insgesamt gesehen ist der Wald überwiegend grün. Blühendes ist dagegen selten.




Das ist Kaffee.


Eine blühende Mimose.


Eine fast unreife Mango.



Noch zwei Beispiele für Epiphytenbewuchs.





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(c) 2009 Gregor Jonas
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