Kenia


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Die Massai

Die Masai Mara ist umgeben von Dörfern der Massai (auch Masai oder Maasai geschrieben). Diese Dörfer sind Wagenburgartig aufgebaut und beiinhalen jeweils einen Pferch für die Kuhherden. Die Massai ernähren sich hauptsächlich von Milch und Blut, welches den Kühen abgezapft wird. Die Gesellschaftsstruktur ist streng geordnet. Wer es sich leisten kann, hat mehrere Frauen. (Artikel aus der Microsoft Encarta)

Für eine Dorfbesichtigung muss man Eintritt bezahlen (je nach Lage des Dorfes zwischen 1.000 und 2.500 Schilling pro Person). Dafür sind Folkloredarbietungen und eine Besichtigung der Hütten inklusive.



Massaikrieger beim Begrüßungstanz.

Da wir ein eher selten besuchtes Dorf besucht haben, waren alle mit sichtlichem Spaß und Eifer bei der Sache. Ein Junge (17 Jahre Alt) übernahm die Erklärung und Führung.





Älterer Massai mit Enkel.

Wie weißen Touristen waren dem kleinen nicht so ganz geheuer und er kroch vorsichtshalber "unter den Rockzipfel".



Wer springt am höchsten?

Typisches Kräftemessen der Massaikrieger. Gesprungen wird aus dem Stand. Die Sprungkraft ist beeindruckend.




Verteilung der Frühstücksreste.

Von unserem Frühstück im Park hatten wir jede Menge übrig. Diese Reste selbst zu verteilen, war nicht erlaubt. Die Krieger sorgten für eine gerechte Aufteilung. Wer protestierte, bekam was auf die Finger.





Unser Fremdenführer

Erstaunlich ist die Sauberkeit der Kleidung. Es gibt weder Strom noch Wasser im Dorf, doch nirgendwo ist auch nur der kleinste Fleck zu sehen.



Typische Massaihütte für Frau und Kinder.

Die aus Stangen und Kuhdung errichtete Hütte ist eng und niedrig. Dazu gibt es neben der Tür nur noch zwei kleine Fensterchen, damit der Rauch abziehen kann. Folglich ist es drinnen stockdunkel.



In der Hütte.

Es gibt einen Innenbereich mit einer Feuerstelle, einen Schlafplatz für die Mutter und einen für die Kinder (jeweils mit Kuhhaut bezogen. Wobei ich die Größe des Kinderschlafplatzes auf etwa 1 x 1,70 m schätze und nicht weiß, für wie viele Kinder das reichen soll.



Feuer machen auf die alte Weise.

Auf einem Messer wird ein Stück Akazienholz (weich) mit einem Hartholzstab bearbeitet, bis Glut entsteht.



Feuer erzeugen.

Das Ganze ist recht anstrengend, so dass man sich beim Drehen des Holzes abwechselt.



Fast geschafft.

Die Glut wird dann in Kokosfasern gegeben und durch vorsichtiges Pusten zum brennen gebracht. 



Massaifrauen

Zuletzt wurden dann auch noch die Frauen von der Hausarbeit abberufen, um uns was zu singen. An deren Kleidung kann man allerdings ablesen, dass sie gerade mit irgendwelchen Hausarbeiten beschäftigt waren.



Massaifrauen mit Kleinkind.


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(c) 2005 Gregor Jonas
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