Kenia


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Jambo Kenia

Vom 07.12. - 29.12.2004 verbrachten wir einen unvergesslichen Urlaub in Kenia (Kenya). Bereits am Moi International Airport Mombasa konnten wir einen Eindruck von der Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit der Kenianer bekommen. Inmitten des bunten Treibens hat jeder die Zeit, uns ein freundliches und herzliches "Jambo" zuzurufen.

Übrigens gibt es den "Kenianer" an sich eigentlich gar nicht. Vielmehr beheimatet dieses Land etwa 40 verschiedene Stämme, von denen vielleicht die Massai die hierzulande bekanntesten sind.

Wer mehr über Kenia erfahren möchte, kann diesen Artikel aus der Mircrosoft Encarta 2005 lesen oder in Wikipedia nachschauen.

Da wir nicht ausschließlich am Strand liegen wollten, haben wir sowohl einen Ausflug in den Kisite Mpunguti Marine Park und zu der Insel Wasini als auch eine dreitägige Safari in den Masai Mara Nationalpark unternommen. Die dazugehörigen zahlreichen Fotos gibt es auf den nächsten Seiten zu sehen.

Zur Einstimmung sei hier der Text eine kleinen Liedes namens Jambo Jambo abgebildet, das einem immer und überall begegnet. Der Text ist in Swahili, der Sprache der Küstenregion, verfasst und von Suleyman übersetzt worden.

Jambo, Jambo Buana  -  Hallo, Hallo Herr
Habari Gani  -  Wie gehts?
Mzuri Sana  -  Sehr gut
Wageni  -  Liebe Gäste
Muakaribishwa  -  Herzlich Willkommen
Kenya Yetu  -  Unser (Land) Kenia
Hakuna Matata  -  Kein Problem
Kenya Nchi Nzuri  -  Kenia - ein schönes Land
Hakuna Matata  -  Kein Problem
Nchi ya Maajabu  - Ein wunderbares Land
Hakuna Matata  -  Kein Problem
Ooh Ooh Hakuna Matata ...



Buntes Treiben am Flughafen Moi International Airport Mombasa.

Nach einer Zwischenlandung in Tansania am Kilimandscharo Airport gelangten wir nach Mombasa. Dort erwartete uns zunächst einmal das Erlebnis, mit unserer Maschine einmal durchstarten zu dürfen. Unser Flugkapitän meinte, der Tower hätte schlicht die Landeerlaubnis verschlafen... Dafür bekamen wir noch eine Sightseeing-Tour über die Stadt mit Erläuterungen aus dem Cockpit als Dreingabe.
Der Flughafen liegt nördlich von Mombasa. Zunächst einmal mussten die Einreiseformalitäten erledigt werden. Für nur 50 US$ pro Person bekommt man seine Stempel in den Reisepass und darf ins Land hinein. 
Um zu unserem südlich der Stadt gelegenen Hotel zu gelangen, mussten wir einmal quer durch die eng bebaute Insel, auf der Mombasa liegt. Dabei muss man sich durch das Nadelöhr der Fähre quälen, die die Insel mit dem südlichen  Festland verbindet. Während der Fahrt kann man etwas von dem für unsere Augen chaotischen bunten Treiben in den Straßen beobachten. Die Straßen sind schlecht, später haben wir aber erfahren müssen, dass wir da noch auf den gut ausgebauten Wegen unterwegs waren.



Das Tor zum Travellers Tiwi Beach Resort (--> Link zur Internetseite)

Über eine Schotterpiste gelangten wir zum Hotel. Zwischendurch kamen uns ob der Straßenverhältnisse schon Zweifel, wo wir wohl landen würden... Dabei gibt es eine weitere Zufahrt, die noch viel schlechter ist. Aber wie die weiteren Fotos zeigen werden, waren unsere Sorgen völlig unbegründet.



Der Zugang zur Rezeption

Man beachte die weihnachtliche Dekoration (die bei unserer Anreise allerdings noch fehlte). 



Der gesamte Restaurants- und Aufenthaltsbereich des Hotels ist offen und sehr großzügig gestaltet.



Die Poolanlage zieht sich durch den gesamten inneren Hotelbereich, der in etwa U-förmig angeordnet ist. Überall stehen Palmen und sonstiges Grün.



Der Blick von unserem Balkon. Trotz der Poolnähe herrscht im Zimmer Ruhe.



Unmittelbar hinter der Poollandschaft beginnt der Strand und das Meer.



Obst satt :-)

Die Hotelküche ist sehr gut, die Speisen überwiegend europäisch. Immer wieder werden das Buffet neu aufgebaut und aufwändig dekoriert. Einheimische Früchte wie Mango, Annanas, Papaya, Passionsfrucht, Melone und Banane gehören zu jeder Mahlzeit. Frisch gegrilltes (Meeresfrüchte und Fleisch) werden im Rahmen von Themenabenden serviert.

Neben dem Hauptrestaurant gibt es noch eine Snackbar. Kuchen, Waffeln mit Kaffe und Kuchen werden jeden Nachmittag gereicht. Vier weitere Restaurants (Italiener, Inder und Chinese mit All inclusive Menues sowie ein Seafood Restaurant) runden das Angebot ab.



Ein seltener Gast im Hotel: Ein gut 20 cm langer Tausendfüssler. 

Nicht gefährlich, aber auf Grund seiner Größe schon beeindruckend. Lässt man ihn über die Hand laufen, kitzelt es ganz schön. Möglicherweise ist das nicht jedermanns Geschmack. Aber insgesamt wird man durch krabbelnde, beißende oder stechende Geschöpfe nur wenig belästigt. Überhaupt ist das Hotel sehr gepflegt und sauber.



Auch am Strand wird ab und zu das Essen zubereitet.



Palme mit Blüte und Früchten.



Detailansicht



Eine Seite der gut ausgestatteten Zimmerfluchten. Innerhalb der Gebäude kann man in den Fluren rund laufen.

Zu der Anlage gehören u.a. noch Tennis- und Squashplätze, ein Fitnessraum sowie eine Diskothek. Diese ist nicht nur klimatisiert sondern auch so gelegen, dass man sie in den Zimmern nicht wahrnehmen kann.


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(c) 2005 Gregor Jonas
http://www.gregor-jonas.de