[ Kenia 2004 | Kenia 2026 ]
nördlich von Mombasa
12.03. bis 29.03.2026
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Ankunft in Mombasa am 12.03.2026 nach einem Nachtflug von Frankfurt aus.
Losgeflogen sind wir am 11.03.2026, aber wegen des Datumswechsels während der
Anreise steht oben auf der Seite zu Recht als Urlaubsbeginn der 12.03.2026.

Noch erschöpft von der Reise, die nicht
ganz ohne Zwischenfälle verlief.

Erste Eindrücke vom Strand und vom
Bahari Beach Hotel.



Es gibt einen Pool, der aber so warm
ist, dass er nur wenig Abkühlung verschafft.



Beim "Italiener". Aber Bruscetta und
Pizza sind richtig gut.



Die Anlage ist klein und
übersichtlich. Und sehr grün.

Der Aufbau des Hotels gleicht einer
Wagenburg. Die Gebäude schirmen den inneren Bereich sehr erfolgreich gegen
die Nachbarn ab. Daher bekommt man von außen absolut nichts mit.

Einer der Treppenaufgänge zu unserem
Zimmer. Die Klimatisierung war sehr gut und recht leise. Platz war
ebenfalls genug da, wenn es auch am Platz für die Koffer mangelte. Aber
letztendlich standen sie neben dem Bett am Fenster und störten dort auch
nicht. Warum auf dem Bett eine dicke Decke lag (eine für zwei Peronen, was
wir nicht wirklich mögen), bleibt etwas rätselhaft. Jedenfalls war das
Ding viel zu warm, wurde aber problemlos am nächsten Tag gegen zwei (!)
einfache Baumwolllaken getauscht, die völlig ausreichend waren. Man ist
hier schließlich in den Tropen und auch nachts wird es nicht wirkich kühl.
Das Bad war ebenfalls ausreichend groß und gut ausgestattet. Nur die
Toilettenspülung war absolut druck- und erfolglos. Eine Klobürste mussten
wir uns erst erbitten, wurde aber schnell vorbeigebracht.
Steckdosen
mit europäuschem Standard und sogar USB-Ladesteckplätzen waren ausrechend
vorhanden. Ein kleiner Balkon war ebenfalls vorhanden. Da dort aber ein
Baum davor stand, war die Aussicht bescheiden. Andererseits hatte man so
seine Privatsphäre.

Es gibt Teiche mit Fischen und
Wasserschildkröten.







Wenn jemand Geburtstag hatte, wurde
mit Vuvuzela, Trommeln und allerlei Klimbim lautstark gefeiert.


Der Speiseraum. Wir haben allerdings
bevorzugt draußen gesessen, wo etwas Wind herrschte. Dass innen
ebensowenig klimatisiert ist wie beispielsweise die Lobby mit der
Rezeption, ist nachvollziehbar. Denn diese Räume sind offen gestaltet und
daher zumindest theoretisch gut belüftet. Dennoch würden ein paar sich
träge drehende Deckenventilatoren dafür sorgen, dass man nicht ganz so
viel schwitzt.



Allgegenwärtiges Kunsthandwerk.


Das Bild zeigt Kalanchoe delagoensis,
auch bekannt als Madagaskar-Witwenkind oder Brillant-Kalanchoe. Das ist
eine sukkulente Pflanze, die für ihre charakteristischen röhrenförmigen
Blätter bekannt ist. An den Spitzen der Blätter bildet die Pflanze kleine
Tochterpflanzen (Brutknospen), die abfallen und neue Pflanzen bilden
können. Die Pflanze ist extrem trockenheitsresistent und wächst oft auf
felsigem Untergrund.







Was sehr angenehm war: Es gab keinen
Zank um das Reservieren von Liegen am Pool. Es waren genug da und das
Personal sorgte mit hoteleigenen Handtüchern dafür, dass man sich keinen
Stress machen musste. Zudem half natürlich ein kleines Trinkgeld, damit
man immer die gewünschten Plätze bekam.

Die Poolbar.




Der Ausgang aus dem Restaurent auf die
Terrasse.

Blick von unserem Balkon.


Leopardenschildkröten.

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