[ Kenia 2004 | Kenia 2026 ]
nördlich von Mombasa
12.03. bis 29.03.2026
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Kapernblüte.






Drachenfrucht und Annanas.


Tropischer Regen.


Die Küste bei schlechtem Wetter und
bei Flut. Kein Strand mehr vorhanden.







Der Eiermann.

Frühstück. Die Wurst- und Käsetheke
war aber nur mit Frischhaltefolie abgedeckt, die natürlich von den Ersten
abgerissen wurde. Dementsprechend zahlreich waren die fliegenden
Schmarotzer. Dafür gab es jeden Morgen frische French- und English Toasts,
Baked Beans und Pork Bacon sowie Orange Marmalade für ein deftiges
englisches Frühstück. Und Eier konnte man sich nach seinen Vorstellungen
frisch zubereiten lassen.

Das Essen war gut und
abwechslungsreich. Vielleicht nicht so vielfältig, weil es ja nicht so
viele Münder zu stopfen galt, wie in größeren Anlagen. Aber wer behauptet,
nichts für sich gefunden zu haben, der lügt. Das Meiste war eher
europäisch-kontinental ausgerichtet mit vielen Varianten von Geflügel.
Gemüse gab es auch und etwas Salat konnte man sich auch nehmen. Dazu gab
es immer etwas typisch Afrikanisches. Als Nachtisch Obst mit Mangos,
Annanas und Gebäck und wechselnden Süßspeisen. Für diejenigen, die nun gar
nichts finden konnten, gab es noch Nudeln, die man sich frisch zubereiten
lassen konnte. Den Italiener, unterhalb der Poolbar an der Steilküste mit
traumhaften Ausblick untergebracht, konnte man ebenfalls uneingeschränkt
in Anspruch nehmen. Und die Pizza war wirklich gut.




Tropischer Regen

Bei Regen wurde überall und immerfort
gewischt, um nur ja jede Fußspur zu beseitigen.


Die Lobby und rechts die Rezeption.
Dort wurde in der Regel schnell und immer freundlich versucht, jedes
Problem zu lösen. Nur eins bekamen sie nicht in den Griff. Viellecht, weil
wir nicht die Einzigen waren und es nicht genug Ersatz gab? Wie schon
berichtet, war die Toilettenspülung nicht die Allerbeste. Aber ein
weiteres Problem war der Toilettensitz. Dieser war nicht mittig auf dem
Porzellan montiert, sondern sehr weit nach einer Seite hin verschoben. Wer
selbst schon mal so einen Sitz montiert hat, weiß, dass man die
Möglichkeit hat, ihn zu zentrioeren. Das war aber wohl unterblieben.
Grundsätzlich nichts, was die Nutzbarkeit einschränkt. Aber die
mechanische Belastung auf der Seite, die unten nicht mehr vollständig
auflag, war natürlich so groß, dass der Sitz gebrochen ist. Nicht komplett
durch, aber ein Riss innen bis etwa der Mitte der Sitzfläche was die
Folge. Und da sich dieser Riss beim draufsetzen gedehnt und beim Aufstehen
wieder geschlossen hat, zwickte das am Oberschenkel schon mal ganz
ordentlich. Und obwohl ich das zwei Mal am Empfang angesprochen habe,
wurde der Sitz nicht getauscht.

Affenbesuch.


Grünmeerkatzen, die das Hotel gerne
unsicher machten.


Mutter mit Kind unter dem Bauch.


Und gleich vom Herrn der Schöpfung
gedeckelt.

Einer trage die Last des Anderen ;-)


Mini-Schildechse mit fehlendem
Schwanz.


Telfair-Skink (Leiolopisma telfairii)



Regenbogen.

Und wieder die Siedleragamen mit
ihren unterschiedlichen Färbungen.




Sieht etwas schwanger aus, die
Kleine.
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