[ Kenia 2004 | Kenia 2026 ]
nördlich von Mombasa
12.03. bis 29.03.2026
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In der Anlage liefen viele Katzen
herum. Oder, besser gesagt, meistens lagen sie irgendwo. Gerne auch auf
den Liegen, weil die Handtücher so bequem waren.




Tavetaweber (Ploceus castaneiceps)
oder Taveta-Goldweber.






Ostafrikanische Siedleragame.

Noch bleich, aber so langsam
angekommen.

Goldstaub-Taggecko (Phelsuma
laticauda)



Das ist entweder eine Weibliche
Siedleragame oder eine Kenianische Felsenagame.


Kokusnusspflege. Da herabfallende
Kousnüsse gefährlich sind, müssen sie rechtzeitig entfernt werden. Was
nicht immer funktioniert hat. An einem Abend ist beim Essen jemandem fast
so ein Ding auf den Kopf gefallen. Es war keine ausgewachsene Nuss, hätte
aber ganz sicher Kopfschmerzen und eine dicke Beule verurscht, wenn sie
denn getroffen hätte. Zum Glück ging sie knapp daneben.


Kokusnussernte
Im Jurassic-Park: Neben Geckos waren vor allem die Braunechsen und die bunten Siedleragamen unterwegs in der Anlage und sorgten für Abwechslung.

Braunechse oder Sudan-Schildechse.





Diese Ostafrikanische Siedleragame
hatte ihr Revier ausgerechnet auf der aus Korallenkalk gemauerten
Umkleidekabine am Pool.



Süßwasser wurde gerne angenommen.




Die Katzen störten sich überhaupt
nicht an dem Besuch. Aber ich konnte auch beobachten, dass sie die
flinkeren Agamen gejagt haben. Wahrscheinlich aber eher des spielens
willen als aus Hunger. Wennich das richtig gesehen habe, mussten die
Echsen höchstens mal ein Stück Schwanz opfern und kamen mit dem Leben
davon.



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