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Das Brandenburger Tor
Wahrzeichen und Touristenattraktion. Hier war einmal die innerdeutsche Grenze und dieses Tor ist das einzige von ursprünglich (glaube ich) 11 Stadttoren, dass den 2. Weltkrieg überstanden hat.

Von hier aus kann man den Reichstag sehen und ist auch direkt am Stadtpark Tiergarten.


Der Pariser Platz
Der Pariser Platz mit der französischen Botschaft (links) und dem Hotel Adlon Kempinski (hinten rechts).


Die Quadriga, die Napoleon 1806 abtransportieren ließ und die 7 Jahre später wieder zurück kam, wurde im 2. Weltkrieg weitgehend zerstört. 1957 wurde sie neu erstellt.




Die französische Botschaft.

Vom Hotel Adlon hat man einen sehr schönen Blick und genießt einen erstklassigen, wenn auch sehr teuren Service.


Galeries Lafeyette

Checkpoint Charlie mit dem Mauermuseum
Der einstige militärische Kontrollpunkt Checkpoint Charlie war neben der Glienicker Brücke der bekannteste Grenzübergang in Berlin. Und er war einer von drei, der durch die Amerikaner kontrolliert wurden. Die anderen waren die Grenzkontrollpunkte Helmstedt-Marienborn (Checkpoint Alpha) und Dreilinden-Drewitz (Checkpoint Bravo). Der Übergang durfte nur von Ausländern und Mitarbeitern der Ständigen Vertretung der BRD in der DDR sowie von DDR-Funktionären benutzt werden. [Berlin.de]

Dass McDonalds unmittelbar hinter dem Checkpoint auf ehemals amerikanischer Seite ein Restaurant betreibt, kann kein Zufall sein.



Ein Schild vor dem Eingang zum Mauermuseum. Das Museum ist sicher einem Besuch wert, vielleicht gerade, weil die Konzeptlosigkeit der Ausstellung selbst Konzept genug ist. In inzwischen ziemlich heruntergekommenen Ausstellungsstücken werden Einzelschicksale der deutschen Teilung lebendig, die, wenn man sich lange genug darauf einlässt, ein Gesamtbild ergeben. Der Eintritt ist so hoch wie z.B. im Pergamonmuseum, was angesichts der Exponate schon ziemlich dreist ist. Dass man für einen völlig untauglichen Audioguide auch noch extra 3 € hinblättern muss und Fotografieren ebenfalls extra kostet, grenzt an Unverschämtheit. Man sollte die Ausstellung trotzdem gesehen haben. Das ungute Gefühl, abgezockt worden zu sein, ist aber nicht wegzuleugnen.

Mitropa, die DDR-Firma für die Versorgung von Reisenden, hat wie so viele andere die Wende nicht überstanden.

Die Museumsinsel

Immer noch im (Um)Bau.

Das Pergamonmuseum, das inzwischen wegen einer Grundsanierung für mehrere Jahre geschlossen ist. Die voraussichtliche Wiedereröffnung soll 2019 sein. Bei dem Glück und Geschick der Berliner mit großen Bauprojekten sind Zweifel wohl erlaubt... Schön, dass wir noch hinein konnten.

Das Neue Museum



Wasserversorgung in Berlin.




Teil des Kollonadenhofs, der an drei Seiten von Säulengängen umschlossenen Freifläche vor den Museen.

Neues Museum

Der Berliner Dom

Der Brunnen auf dem Kollonadenplatz direkt vor der Alten Nationalgallerie scheint noch recht neu zu sein. Ob er einen Namen hat, konnte ich nicht herausfinden.



Im Pergamonmuseum
Der Audioguide ist hier im Eintritt enthalten, funktioniert einwandfrei und ist informativ und unterhaltsam. Die Exponate im Eingangsbereich erschlagen den Besucher schon ob ihrer schieren Größe.

Zu den Exponaten selbst will und kann ich nicht viel sagen, ohne Gefahr zu laufen, etwas Falsches zu schreiben. Daher meine Empfehlung: Selbst ins Museum gehen!












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www.gregor-jonas.de