Deutsche Telekom

Deutsche Telekom AG. Kundenniederlassung
Postfach 10 90 11. 52348 Düren

Herrn
Gregor Jonas
53881 Euskirchen

Unser Zeichen CC BO PK Kb 1-5, Michaela Eichler
Durchwahl 0800 330 1020, Fax 0800 330 1021
Datum 26. November 2001
Betrifft Anfrage vom l4.11.2001
Buchungskonto xxxxxxxxxxxx, Kundennummer xxxxxxxxxx, Verrechnungsnummer
xxxxxxxxxxxxxxxx

Sehr geehrter Herr Jonas,

Wie gewünscht, benachrichtigen wir Sie schriftlich.

Ihrer Einwendung sind wir sorgfältig nachgegangen.
Durch einen buchungstechnischen Fehler ist die Gutschrift aus der Telekomrechnung vom 19.09.01 nicht auf die durch Fremdanbieter entstandenen Kosten angerechnet worden. Für dieses Versehen möchten wir uns bei Ihnen entschuldigen.
Inzwischen wurde der Fehler entsprechend behoben, d.h. die an die Fremdanbieter zurückgebuchten Entgelte werden jetzt mit der vorhandenen Gutschrift verrechnet und die aktuellen Telekomrechnung wird abzüglich des dann noch vorhandenen Guthabens in ca. 10 Tagen von Ihrem Konto abgebucht.

Als Entschädigung für die Ihnen entstandenen Ungelegenheiten werden wir Ihnen 50,-DM plus 16% USt. erstatten. Eine entsprechende Gutschrift haben wir veranlasst, diese geht Ihnen mit separater Post zu.

Wir hoffen, mit diesem Schreiben zur Klärung Ihres Anliegens beigetragen zu haben. 

Mit freundlichen Grüssen
i.A.

Michaela Eichler

 

Anmerkung von mir:

Wenn man das Schreiben genau liest, stellt man fest, dass hier von einer Abbuchung gesprochen wird. Da die Telekom aber ja bereits im Besitz des bei Arcor ausstehenden Betrages ist (die Rechnungen bis dahin waren ja immerhin verständlich und korrekt) habe ich mich natürlich gefragt, was da eine Abbuchung soll.
Also habe ich mich an mein Telefon gehängt, die oben genannte Durchwahlnummer gewählt und bereits im 2. Versuch jemanden an der Strippe gehabt. Das war dann aber nicht die Frau Eichler. Der Gesprächspartner kannte die Dame nicht einmal. Es bedurfte langer Erklärungen, bis schließlich der Groschen gefallen ist: "Die sitzt bestimmt im Back-Office". Dort angekommen, konnte mir eine nette Frau immerhin erklären, dass Frau Eichler nur als Teilzeitkraft arbeite und am nächsten Morgen wieder erreichbar. Sie selber könne sich jetzt nicht in den Fall einarbeiten (wofür ich Verständnis hatte). Also habe ich darum gebeten, Frau Eichler zu informieren, damit diese mich zurückruft. Was mir auch zugesagt wurde.

Jetzt ratet mal: Natürlich hat niemand zurückgerufen. Dann habe ich mich entschlossen, erst mal abzuwarten, welche Maßnahmen von Frau Eichler getroffen wurden.

Wie an anderer Stelle schon gesagt, kann ich bis heute nicht nachvollziehen, was da gemacht wurde. Aus den folgenden Rechnungen geht weder hervor, was wann womit verrechnet, abgebucht, überwiesen oder erstattet wurde noch stimmen die Rechnungsbeträge auch nur annähernd mir den Abbuchungen auf meinen Kontoauszügen überein.

Bis zu der Mitteilung der Firma Arcor (siehe Schreiben vom 09.01.2002) hatte ich schon resigniert. Schließlich habe ich noch einen Job und ein Privatleben. Aber natürlich habe ich keine Lust, mir eine völlig überflüssige und unberechtigte Zwangsvollstreckung an den Hals binden zu lassen.

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