Nun ist es endlich soweit: Nach langen Überlegungen, vielen Ratschlägen und
langem Suchen haben wir uns einen zweiten Hund zugelegt: Ginja.
Ginja ist am 27.04.2002 geboren und eine Schwester von Domino. D.h., beide
haben die selben Eltern, sind aber fast genau ein Jahr auseinander.
Ginja sollte ursprünglich als Zuchthündin bei ihrer Züchterin bleiben. Aus
persönlichen Gründen ging das jedoch nicht mehr, so dass die kleine Maus
verkauft werden musste. Für uns ein Glück, weil uns so der Stress der
Welpenerziehung zum großen Teil erspart bleibt. Außerdem ist das -so glauben
wir wenigstens- ein gutes Alter, um mit Domino gut auszukommen und sich hier
prima einleben zu können.
| Hier ist die Kleine, die Domino übrigens sehr ähnlich
sieht. |
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Vorsichtige Annäherung bei unserem Besuch am heutigen
Morgen (06.10.2002) |
| Domino war anfangs sehr distanziert, wohl auch, weil sehr
viele neue Gerüche auf ihn einströmten. Neben Ginja waren noch zwei 8
Wochen alte Welpen im Hof und zwei erwachsene Hunde im Haus. |
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Die
Züchterin versuchte Ginja das Bellen abzugewöhnen, womit die Kleine
Domino zum Spielen animieren wollte. Derweil war Domino die
Zutraulichkeit noch sehr suspekt und er hielt sich etwas abseits (wenn
er nicht seinerseits zu bellen anfing). |
| Was
Leckerchen nicht alles bewirken können. So ganz allmählich taute auch
Domino auf (wobei er am meisten Respekt vor den kleinen Welpen hatte,
unser Held). |
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Ginja
war von Anfang an ausgesprochen zutraulich und schmusig. |
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Eigentlich
eine blöde Perspektive. Aber mann kann erkennen, dass wir hier eine
ganz Hübsche Hündin bekommen haben. Ginja ist übrigens bereits ein
Mal ausgestellt worden und war ursprünglich als Zuchthündin
vorgesehen. |
| Eine
der Kleinen Welpen hing dauernd an unseren Rockschößen und klettert
hier an Ginja hoch. |
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Etwas
tapsig ist sie ja schon noch. |
| Wie
schon gesagt, einen Welpen hatten wir immer auf den Füßen... |
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Inzwischen
kamen die zwei auch ohne unsere Animation ganz gut zurecht. Obwohl sie
sich immer um ein Schweineohr gestritten haben, ohne dass jemand es
wirklich fressen wollte. Da half auch ein zweites Ohr nicht. Es musste
halt immer das des anderen sein. |
Wer
kann an einem Welpen vorbeigehen, ohne ein Foto zu machen? Oder ohne ihn
zu streicheln?
Jedenfalls Doris und Bernd (mit Faby) nicht. Kaum hatten wir unsere
Ginja online, haben die sich diesen dicken Moppel an Land gezogen.
Inzwischen kennen wir auch seinen Namen: Hasco. |
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Wie
gesagt, der "Kampf" um ein Schweineohr. Aber inzwischen
konnten die beiden schon richtig zusammen spielen.
Und wir konnten
nicht NEIN sagen! |
(c) 2000-2003 Gregor Jonas
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