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Zitate über Männer

"Das Glück des Mannes heißt: Ich will. Das Glück des Weibes heißt: Er will." (Friedrich Nietzsche)

Wenn der Deutsche sich ans Steuer setzt, hat er zunächst einmal recht.
Dann erst schaltet er die Zündung ein. (ALF)

Wenn ein Mann über eine Frau nachzudenken beginnt, gehört er ihr schon halb. (Marcel Pagnol)

Ein Mann kann mit jeder Frau glücklich werden, solange er sie nicht liebt. (Oscar Wilde)

Das Schlimmste an manchen Männern ist, dass sie nüchtern sind, wenn sie nicht betrunken sind. (William Butler Yeats)

Der liebe Gott ist ein Sadist, er nimmt den Männern die Haare vom Kopf und steckt sie ihnen in die Ohren. (Bruce Willis)

Nach einer Studie benötigen Männer durchschnittlich zwei Minuten für Sex, aber sieben Minuten, um anschließend einzuschlafen - sehr gefährlich, denn gerade dann sind die meisten auf dem Heimweg. (Jay Leno)

"Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen, z.B. der Relativitätstheorie." (Albert Einstein)

Mir gehts prächtig Kate, die Sonne scheint mir aus dem Arsch! (George Clooney)

Mann: ein Mensch, dem Gott einen Knüppel zwischen die Beine geworfen hat. (Hanns-Hermann Kersten)

Jeder Mann ist ein Manuskript, das erst korrigiert werden muss. (Katharina II. die Grosse)

"Die Würde des Mannes ist antastbar. Eine von Natur aus kleine Würde kann durch längeres Antasten vergrößert werden." (Lisa Fitz)

Ich zweifle keinen Augenblick daran, dass Frauen dumm sind. Schließlich hat der Allmächtige sie den Männern zum Ebenbild erschaffen. (George Eliot)


Die Steuerprüfung

Am Ende des Wirtschaftsjahres schickte das Finanzamt einen Steuerinspektor zur Prüfung in das lokale Krankenhaus.

Während der Steuerinspektor die Ausgaben prüfte, wendete er sich dem Geschäftsführer des Krankenhauses zu und fragte:
"Ich sehe hier, dass Sie eine Menge Verbandsmaterial einkaufen, was tun Sie eigentlich mit den Resten, die zu klein sind um sie zu verwenden?"

"Gute Frage" antwortete der Geschäftsführer. "Wir sammeln diese Reste und schicken sie an den Hersteller. Von Zeit zu Zeit schickt uns dieser dafür einen kostenlosen Karton mit Verbandsmaterial."

"Oh" entgegnete der Inspektor, ein bisschen enttäuscht darüber, auf diese ungewöhnliche Frage eine Antwort zu erhalten. Er machte jedoch weiter in seiner penetranten Art.
"Was ist mit diesen Pflaster-Einkäufen? Was machen Sie mit den Überbleibseln nachdem ein Patient verpflastert wurde?"

"Ah ja" erwiderte der Geschäftsführer, der begriff, dass der Inspektor ihn mit einer nicht zu beantwortenden Frage auf Glatteis führen wollte.
"Wir sammeln die Reste und schicken sie zurück an den Pflasterhersteller. Von Zeit zu Zeit erhalten wir dafür einen kostenlosen Karton mit Pflastern."

"Aha" sagte der Prüfer und dachte angestrengt darüber nach, wie er den "ich weiß alles" Geschäftsführer doch noch kriegen konnte und er fuhr fort.
"Was machen Sie denn mit den ganzen Haut- und Organresten, die bei den Operationen anfallen?"

"Nun, auch hier verschwenden wir nichts" antwortete der Geschäftsführer. "Wir heben alle diese kleinen Haut- und Fleischreste, Organteile und Gliedmaßen auf, senden sie ans Finanzamt und von Zeit zu Zeit schicken sie uns dafür einen Steuerprüfer!"


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